Erstes Zehderei Streetball Turnier

Es ist das letzte große Event, bevor die Mannschaften in die Vorbereitung zur kommenden Saison starten. Das alljährliche Streetball Turnier der Basketballabteilung des ASV Cham. Auch in diesem Jahr konnte dieses bei strahlendem Sonnenschein durchgeführt werden. Der Sieger-Pokal der Herren ging dabei nach Landshut.

Zum ersten Mal mit dem Autohaus Cham als Namenssponsor war für alles gesorgt. Das Wetter spielte wieder mit und am Verkaufsstand konnten sich alle Beteiligten – egal ob mit Bratwurst- oder Steaksemmeln, Kuchen oder kühlen Getränken – nach Belieben stärken.

Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren wartete auf das Siegerteam ein Pokal sowie weitere Preise. Am Ende setzte sich bei den Herren das Team „No-D“ aus Landshut durch und verwies im Finale die Chamer Mannschaft um Simon Zierl, Raphael Wiedemann und Andreas Koller auf den zweiten Platz. Bei den Damen blieb der Pokal jedoch in Cham. Die Damenspielerinnen Erin Straka, Elena Bistrian, Anna Lehneis sowie Nachwuchsspielerin Natalie Deittrick durften sich über den Pokal und T-Shirts freuen.

„Dass die von uns selbst designten Shirts bei den Teilnehmern und Mitgliedern so gut ankamen, freute mich besonders“, so Abteilungsleiter Wolfgang Zierl. Schließlich ist auf der Vorderseite eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts, welche auch heutzutage noch in der Stadt Cham omnipräsent ist, zu sehen. Graf Nikolaus von Luckner mit dem ASV Logo und einem Basketball in seiner linken Hand. Aufgrund des positiven Feedbacks werden die T-Shirts nun auch an den Spieltagen der kommenden Saison im freien Verkauf angeboten.

Bevor die Abteilung dann endgültig die Saison ausklingen ließ, stand zum Abschluss des ersten „Zehderei Streetball Turniers“ noch der bei vielen sehr beliebte Dreipunktewettbewerb mit insgesamt 20 Teilnehmern an. In einem reinen Chamer Finale kämpfte Jugendspieler Patrick Zilker gegen die beiden Herrenspieler Simon Zierl und Andreas Koller um die Krone des besten Distanzschützen. Nachdem Koller in einem hochklassigen Finaldurchgang mit zehn Treffern bei 15 Versuchen vorgelegt hatte, setzte Zilker mit zwölf Treffern die Messlatte so hoch, dass auch Simon Zierl (acht Treffer) nicht mehr mithalten konnte.