Außenseiter im Heimspiel

von Andreas Koller (Kommentare: 0)

Der ASV Cham empfängt am heutigen Samstag die Niners aus Chemnitz

Eine Woche nach der schmerzhaften Niederlage in Würzburg steht für die Bayerwald Luchse Cham das nächste Heimspiel in der 2. basketball-regionalliga auf dem Programm. Zu Gast ist dabei am heutigen Samstag (15 Uhr) der formstarke Tabellendritte Niners Chemnitz. Schlechte Nachrichten für den ASV gibt es schon im Vorfeld der Partie: Headcoach Kevin Decker ist am Wochenende privat verhindert und wird das Team daher nicht betreuen können.

„Kevin hat eine ungemeine Erfahrung und ist natürlich nicht zu ersetzen, aber wir haben viele erfahrene Spieler und mit Co-Trainer Kai Berger auch jemanden, der das Team gut kennt“, gibt sich Abteilungsleiter Wolfgang Zierl optimistisch. Berger ist seit Jahren schon Co-Trainer und hat die Mannschaft auf dem Weg von der Bezirksoberliga bis in die 2. Regionalliga begleitet. Gerade taktisch dürfte Decker aber nicht zu ersetzen sein, so stellt er seine Mannschaft doch immer auf die jeweiligen Gegner hervorragend ein.

Zu Gast ist mit Chemnitz der Tabellendritte der Liga, der mit einer Bilanz von elf Siegen und nur fünf Niederlagen bis vor kurzem sogar an der Tabellenspitze schnupperte. Vor knapp zwei Wochen gelang es den Gästen, dem Bundesliganachwuchs aus Bayreuth die erste Heimniederlage zuzufügen. Auch gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Dresden verloren die Chemnitzer nur knapp.

„Wir werden den Gegner sicher nicht unterschätzen und müssen uns im Vergleich zur letzten Partie wieder deutlich steigern. Auch wenn das Spiel an einem Samstagnachmittag ist, hoffen wir zudem auf die gewohnt starke Unterstützung unserer Fans“, hofft Kapitän Andreas Koller auf eine Reaktion der Mannschaft.

 

Auf diese könnten verschiedene Verteidigungsvarianten warten, denn im Spiel gegen Bayreuth spielten die Chemnitzer eine Zonenverteidigung, aber da auch viele junge Spieler im Chemnitzer Kader stehen, ist auch davon auszugehen, dass die Gäste viel Druck auf den Chamer Spielaufbau ausüben werden.

 

Auf Co-Trainer Kai Berger wird also keine leichte Aufgabe zukommen. Dabei dürfte er am Wochenende wohl auf den Großteil des Kaders zurückgreifen können. Dominik Major konnte unter der Woche nur eingeschränkt trainieren, und auch ein Einsatz von Sebastian Zierl ist noch unsicher. Doch auch wenn man in der Partie gegen Chemnitz Außenseiter ist, so ist sie doch nicht minder wichtig. Auf den ASV warten nur noch zwei Heimspiele, und im Mai geht es nacheinander gegen direkte Konkurrenten wie Neustadt, Würzburg, Bamberg und Zwickau.

„In den kommenden Wochen zählt es, und dabei können wir uns nicht mehr nur auf unsere Heimspiele verlassen, sondern müssen auch auswärts punkten. Auch wenn die Niners nicht leicht zu schlagen sein werden, müssen wir doch alles versuchen, um so auch Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln“, so Andrteas Koller vor dem Duell gegen Chemnitz.

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Der ASV Cham empfängt am heutigen Samstag die Niners aus Chemnitz

Eine Woche nach der schmerzhaften Niederlage in Würzburg steht für die Bayerwald Luchse Cham das nächste Heimspiel in der 2. basketball-regionalliga auf dem Programm. Zu Gast ist dabei am heutigen Samstag (15 Uhr) der formstarke Tabellendritte Niners Chemnitz. Schlechte Nachrichten für den ASV gibt es schon im Vorfeld der Partie: Headcoach Kevin Decker ist am Wochenende privat verhindert und wird das Team daher nicht betreuen können.

„Kevin hat eine ungemeine Erfahrung und ist natürlich nicht zu ersetzen, aber wir haben viele erfahrene Spieler und mit Co-Trainer Kai Berger auch jemanden, der das Team gut kennt“, gibt sich Abteilungsleiter Wolfgang Zierl optimistisch. Berger ist seit Jahren schon Co-Trainer und hat die Mannschaft auf dem Weg von der Bezirksoberliga bis in die 2. Regionalliga begleitet. Gerade taktisch dürfte Decker aber nicht zu ersetzen sein, so stellt er seine Mannschaft doch immer auf die jeweiligen Gegner hervorragend ein.

Zu Gast ist mit Chemnitz der Tabellendritte der Liga, der mit einer Bilanz von elf Siegen und nur fünf Niederlagen bis vor kurzem sogar an der Tabellenspitze schnupperte. Vor knapp zwei Wochen gelang es den Gästen, dem Bundesliganachwuchs aus Bayreuth die erste Heimniederlage zuzufügen. Auch gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Dresden verloren die Chemnitzer nur knapp.

„Wir werden den Gegner sicher nicht unterschätzen und müssen uns im Vergleich zur letzten Partie wieder deutlich steigern. Auch wenn das Spiel an einem Samstagnachmittag ist, hoffen wir zudem auf die gewohnt starke Unterstützung unserer Fans“, hofft Kapitän Andreas Koller auf eine Reaktion der Mannschaft.

 

Auf diese könnten verschiedene Verteidigungsvarianten warten, denn im Spiel gegen Bayreuth spielten die Chemnitzer eine Zonenverteidigung, aber da auch viele junge Spieler im Chemnitzer Kader stehen, ist auch davon auszugehen, dass die Gäste viel Druck auf den Chamer Spielaufbau ausüben werden.

 

Auf Co-Trainer Kai Berger wird also keine leichte Aufgabe zukommen. Dabei dürfte er am Wochenende wohl auf den Großteil des Kaders zurückgreifen können. Dominik Major konnte unter der Woche nur eingeschränkt trainieren, und auch ein Einsatz von Sebastian Zierl ist noch unsicher. Doch auch wenn man in der Partie gegen Chemnitz Außenseiter ist, so ist sie doch nicht minder wichtig. Auf den ASV warten nur noch zwei Heimspiele, und im Mai geht es nacheinander gegen direkte Konkurrenten wie Neustadt, Würzburg, Bamberg und Zwickau.

„In den kommenden Wochen zählt es, und dabei können wir uns nicht mehr nur auf unsere Heimspiele verlassen, sondern müssen auch auswärts punkten. Auch wenn die Niners nicht leicht zu schlagen sein werden, müssen wir doch alles versuchen, um so auch Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln“, so Andrteas Koller vor dem Duell gegen Chemnitz.

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